Montag, 2. Juli 2007
Wieso nicht Glück? Glück fest eingeplant kann zu Glück führen.

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Sollte man sich hinterfragen, ...
... wenn einem die Freundin nach vier Jahren des Zusammenlebens eines morgens sagt: "Du kannst echt nur ficken, furzen, essen, E-Mails abfragen, im Internet surfen und schlafen."? Nicht wirklich.

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Sonntag, 1. Juli 2007
Mein Tag der Tuba
Durch Nina Hagens "Du hast den Farbfilm vergessen" bin ich mal wieder auf die Tuba gestoßen, deren Töne ich ja irgendwie liebe, wenn sie mich immer auch an die Hochzeiten meiner bayerischen Verwandschaft erinnern. Dort sind sie auch gut gewesen, hatten aber gleichzeitig was sehr zünftiges. Der Rythmus der von ihnen ausgeht, kann einem aber schon in die Glieder fahren.

Auf der Suche nach weiteren Tubastücken bin ich auf Interpreten gestoßen, die aus dem Musikinstrument Dinge rausholen, die ich nie für möglich gehalten hätte. In den Videoportalen gab es da eine ganze Menge Zeugs, auch ziemlich abgefahrenen Kram.

An dem Instrument mag ich aber nicht nur die Töne, sondern auch das Aussehen. Dieses Wirrwarr an Rohren, dieses belanglos und gegenüber dem Rest schon unscheinbar wirkende Mundstück und im Gegensatz dazu das riesige Schallstück, das nicht weit vom Kopf des Bläsers entfernt ist.

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Jetzt ohne Scheiss, ich habe heute das Eurozeichen gekackt. Was irgendwelche Kaffeesatzleser daraus wohl deuten würden?
Noch lieber wären mir allerdings waschechte Euros gewesen. Dann hätte ich mich auf dem Klo noch stundenlang mit der Zeitung verbarikadiert und gedrückt, dass sie der Balken nur so gebogen hätte. Und danach hätte ich dann behauptet: "Was fühle ich mich ohne Geld frei."

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Legt man zu seinem Obst Knoblauch, hat man auch nicht mehr das Problem mit den lästigen Fruchtfliegen. Das ist dann wie beim Teufel.

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Hauptsächlich Musik von Jay-Z, Beyonce und Justin Timberlake in einem Kreuzberger Diskokeller, der nur über einer Falltreppe erreichbar ist, ist irgendwie komisch. Oder ich werde langsam einfach zu alt.

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Sonntag, 1. Juli 2007
The Revenge of K.

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Tauben sind in vielen Situationen äußerst lebensmüde. In der letzten Zeit habe ich viele gesehen, die es buchstäblich in letzter Sekunde in die Luft geschafft haben. Ansonsten hätten sie irgendeinen Kühlergrill geziert.

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Manche Menschen kommen wirklich an keinem Stand vorbei, ohne überall ihren Senf dazugegeben zu müssen. Für den Begleiter eines solches Menschen kann da schon ein kleiner Spaziergang zu einer mehrstündigen Prozedur werden. Und immer ganz glücklich sah der soeben in einer solchen Situation steckende dabei auch nicht aus.

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Der Vorsprung ist wieder etwas zusammengeschrumpft. Die Quote liegt bei 2,08.

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Manche Dinge können auch noch kurz vor dem Ende scheitern. Wirklich gelungen sind sie erst, wenn sie erledigt und vorbei sind. Deshalb sollte man sich nie zu früh zurücklegen.

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Die Vögel beginnen, die Häuser zu besetzen.

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Donnerstag, 28. Juni 2007
Die schönen Bilder, die durch gemeinsame Unternehmungen im Kopf gespeichert und abrufbar sind, lassen auch mal schwierige Zeiten überstehen.

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Montag, 25. Juni 2007
Jetzt, wo die Stadt für die Werber interessant wird, wird es Zeit, sie wieder zu verlassen.

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Auf manchen Festen haben Speichellecker einfach nichts zu suchen. Und auch wenn mir bewusst ist, dass viele Menschen im Beruf unter einem solchem Druck stehen, Abschlüsse zu machen und neue Kunden zu gewinnen, sollte die direkte Akquisition auch mal ausgesetzt werden. Über Beruf und Arbeit unterhält man sich sowieso auf einem solchen Ehemaligentreffen von der Schule. Dass aber den einst niedergemachten und verschmähten Mitschülern, die nun in verantwortungsvollen Positionen großer Unternehmen sitzen, die Visitenkarten mit dem Zusatz "Wenn ihr mal einen Experten auf jenem Gebiet braucht, dann melde dich doch einfach mal" zugeschoben werden, zeugt nicht gerade von Souveränität und dürfte bei den Betroffenen für einige Verwunderung sorgen. Da gibt es auch elegantere Lösungen.

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