Montag, 30. Juli 2007
Wenn Freunde versuchen, ihre im Job erfolgreichen Kommunikationsstrategien und überhaupt ihre Methoden zu erfolgreicher Projektarbeit auf den Freundeskreis zu übertragen, dann kann das ziemlich nach hinten losgehen. Freunde ticken einfach anders als Mitarbeiter.

... link (1 Kommentar)   ... comment


Sonntag, 29. Juli 2007
Pickleface und Fettbauch waren heute im Museum.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Viele Texte zur Kunst, zu Künstlern und derer Werke sind einfach nur das reinste Hirngewichse, mit denen bis auf den Autor niemand etwas anfangen kann.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Samstag, 28. Juli 2007
Unverständnis
Ich kapier das nicht. Ich will es nicht kapieren.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Das kleine Mädchen sagt zu seiner Mutter zwischen all den grölenden Fußballfans in der S-Bahn: "Die können ja ihren Fußball kucken, aber den Tamtam können sie sein lassen."

... link (0 Kommentare)   ... comment


"Das ist doch echt spießig und verrückt, morgens aufstehen und ohne zu frühstücken, joggen zu gehen. Und das Ganze gleich zu Beginn des Tages."

... link (0 Kommentare)   ... comment


Freitag, 27. Juli 2007
Geld, Money, Moneten, Zaster
Manchmal stelle ich mir vor, dass alles schief, alles den Bach runter geht. Dass Zeiten kommen, in denen ich nicht mehr mein gewohntes Leben leben kann, in denen ich nicht mehr so schön Essen gehen kann, ich nicht mehr ausgefallene Dinge kaufe, ich nicht mehr sorglos leben kann und wie meine Mutter manchmal sagte, um ihre Kinder zu einem "vernünftigen" Umgang mit Geld zu erziehen: ich jeden Cent umdrehen muss. (Sie hätte mal lieber über Geld mit ihren Kindern reden sollen, aber das war immer tabu. Auf jeden Fall ihr eigenes)

Das sind Gedanken, die einfach so auftauchen, ohne speziellen Anlass, ohne Grund. Wie ich meine. Dann wurde mir immer ganz heiß, schlecht, die Beine klapprig. Manchmal konnte ich dann sogar kaum noch schlafen. Keine Ahnung woher dies kam.

Wenn in der letzten Zeit solche Gedanken kommen, dann sehe ich dies komischerweise gelassener. Mir fallen dann immer so viele Dinge ein, die mir nicht mehr genommen werden können. Das ist zwar komisch, aber irgendwie auch schön.

Aber wieso reden so viele Eltern mit ihren Kindern nicht über Geld? Warum erzählen Eltern ihren Kindern nicht, wieviel sie verdienen? Was mit dem Geld alles beglichen werden muss, wofür das Geld drauf geht, wofür es gebraucht wird? Bei mir hieß es immer nur: Spar dein Geld, dann kannst du dir auch mal größeres kaufen, dann hast du irgendwann mal was.
Doch das half mir nicht weiter. Der Bezug fehlte. Über Versicherungen, gehälter etcetera wurde nie gesprochen. Dabei wäre das so wichtig gewesen. So musste ich mir all das später selbst aneignen.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Donnerstag, 26. Juli 2007
Graupapagei
Dieser Vogel ist ein sehr angenehmer Zeitgenosse. Immer wenn man nach Hause kommt, begrüßt er einen, hin und wieder gibt er auch zu Gesprächen seinen Kommentar hinzu, überhaupt erzählt er ziemlich gerne.

Ansonsten liebt er es, durch die Wohnung zu laufen und diese zu entdecken. Sein Lieblingsort scheint die Küche zu sein. Dort kann er in offenstehende Schränke klettern, mit seinem robusten Schnabel an Flaschen spielen oder sich unter offenen Schubladen verstecken.

Bleibe ich vor einer solchen mal stehen, wenn er drunter ist, dann kann es schon vorkommen, dass er anfängt, meine Zehen zu bearbeiten. Das ist dann für mich immer ein ziemlicher Schreck und ich weiche schnell zurück. Da erschreckt er sich dann auch immer drüber. Er ist nämlich neben seiner Neugier auch ein ziemlicher Schisser. Doch das macht ihn nur noch mehr sympathischer.



Bei all diesen Aktivitäten weiß er genau, was er darf und was nicht. An den Sideboards und Bodenleisten ist es verboten zu knabbern. Das fordert natürlich heraus, die Grenzen müssen ausgetestet werden. Immer mal wieder versucht er es. Da muss man dann nur seinen Namen rufen und schon verlässt er den verbotenen Ort.

Eine andere Leidenschaft ist das Duschen. Mit einer Blumenspritze hat er seinen Spaß. Da wird das gesamte Federkleid mit seiner vollen Spannbreite ausgebreitet und das Naß genossen. Außerdem versucht er Tropfen mit seinem Schnabel aufzufangen.



Der wird dann auch immer gleich gereinigt, er schabt ihn an seinem Holzblock und entfernt somit klebrige Essenrückstände.

Und er liebt es zu schmusen. Immer wenn einer der Familie an seinen Käfig kommt, wandert er sofort zu einem und streckt einem den Nacken entgegen. Den kann er sich den ganzen Tag kraulen lassen.

... link (0 Kommentare)   ... comment


Meine Waden atmen und schmerzen. Endlich hat mein Ausdauertraining begonnen.

... link (0 Kommentare)   ... comment