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Samstag, 12. Januar 2008
Füße in Schuhen
redhead, 12:15h

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Kranballett auf der Museumsinsel
redhead, 12:15h

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Donnerstag, 10. Januar 2008
redhead, 10:27h
Der Sozialmagen der Ameisen.
Wäre ich Biologe oder Soziologe (oder befassen die sich nur mit Menschen?) geworden, würde ich Ameisenvölker untersuchen wollen.
Und nachdem ich letzte Nacht die Dokumentation "Ameisen - Die heimliche Weltmacht" gesehen habe, habe ich jetzt auch noch das Ameisen-Blog gefunden.
Wäre ich Biologe oder Soziologe (oder befassen die sich nur mit Menschen?) geworden, würde ich Ameisenvölker untersuchen wollen.
Und nachdem ich letzte Nacht die Dokumentation "Ameisen - Die heimliche Weltmacht" gesehen habe, habe ich jetzt auch noch das Ameisen-Blog gefunden.
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Mittwoch, 9. Januar 2008
redhead, 09:50h
Heute vor einem Jahr habe ich hier meinen ersten Beitrag verfasst. Am 9. Januar 2007. Mensch, wie die Zeit vergeht. 568 weitere sind seitdem gefolgt. Obwohl man viele ja überhaupt nicht als vollen Beitrag werten kann. Oft sind es nur irgendwelche Gedankenfetzen gewesen, die mich irgendwann an gewisse Dinge erinnern sollen, eine Signalzündung auslösen sollen, die eine vollständige Geschichte wieder in mir wachruft.
Und auch wenn ich dieses Blog in erster Linie für mich begonnen hatte, freue ich mich noch immer über alle Kommentare, die den Postings folgen, so als wäre es der erste überhaupt. Immer wenn ich die E-Mail-Benachrichtigung erhalte werde ich schon aufgeregt und frage mich, zu welchem Beitrag es Resonanz gab und vor allem welcher Art. Danke an alle Leser und Kommentatoren an dieser Stelle, die mir diese Gefühle verschaffen. Zugegeben, es sind nicht viele. Aber diejenigen, die es sind, habe ich auf eine virtuelle Art und Weise lieb gewonnen und freue mich über Beiträge in deren Blogs ebenso. Es ist ein Interesse für deren Gedanken entstanden, egal ob diese nun Fiktion oder Realität sind.
So, das war es erst einmal dazu. Merci und noch nen schönen Tag.
Und auch wenn ich dieses Blog in erster Linie für mich begonnen hatte, freue ich mich noch immer über alle Kommentare, die den Postings folgen, so als wäre es der erste überhaupt. Immer wenn ich die E-Mail-Benachrichtigung erhalte werde ich schon aufgeregt und frage mich, zu welchem Beitrag es Resonanz gab und vor allem welcher Art. Danke an alle Leser und Kommentatoren an dieser Stelle, die mir diese Gefühle verschaffen. Zugegeben, es sind nicht viele. Aber diejenigen, die es sind, habe ich auf eine virtuelle Art und Weise lieb gewonnen und freue mich über Beiträge in deren Blogs ebenso. Es ist ein Interesse für deren Gedanken entstanden, egal ob diese nun Fiktion oder Realität sind.
So, das war es erst einmal dazu. Merci und noch nen schönen Tag.
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Dienstag, 8. Januar 2008
Fahrrad und Anhänger
redhead, 20:56h

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Berlin Alexanderplatz
redhead, 20:56h

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Offene Fragen zur letzten Nacht
redhead, 11:27h
Warum steht dieser alte amerikanische Schulbus, so einen, wie sie in bei den Merry Pranksters hatten, im Wohnzimmer meiner Eltern?
Warum steht dieses Haus, in dem auch der Bus steht, von oben bis unten mit Reisegepäck voll, das alles in diesen Bus soll, mit dem E., G. und ich für einige Monate nach Portugal wollen? (Darunter Klapp-Mountainbikes in bunten Strandtaschen, die man unter den Arm nehmen kann.)
Warum trägt mein Vater mit E. den Bus durch den Hausflur hinaus auf die Straße und hilft ihm beim packen, während auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine Kapelle für ein kleines Hoffest aufspielt? (Trompeten, Posaune und Tuba werden kräftig geblasen, auf einer kleinen Trommel wird der Rhytmus vorgegeben, sämtliche Musiker stehen da in Trachten und vor ihnen einer mit dem hoch- und niederfahrenden Rhytmusstab.)
Warum tragen Kellner, hindurch durch das Gewusel der zwei den Bus packenden Menschen mit Fingeressen befüllte Tabletts hin zu dem Hoffest ohne den direkten Weg zu nehmen?
Warum helfe ich bei der ganzen Aktion nicht mit und putze mir stattdessen während dieser ganzen Zeit die Zähne? Alleine im Badezimmer meiner Eltern stehend?
Warum steht dieses Haus, in dem auch der Bus steht, von oben bis unten mit Reisegepäck voll, das alles in diesen Bus soll, mit dem E., G. und ich für einige Monate nach Portugal wollen? (Darunter Klapp-Mountainbikes in bunten Strandtaschen, die man unter den Arm nehmen kann.)
Warum trägt mein Vater mit E. den Bus durch den Hausflur hinaus auf die Straße und hilft ihm beim packen, während auf der gegenüberliegenden Straßenseite eine Kapelle für ein kleines Hoffest aufspielt? (Trompeten, Posaune und Tuba werden kräftig geblasen, auf einer kleinen Trommel wird der Rhytmus vorgegeben, sämtliche Musiker stehen da in Trachten und vor ihnen einer mit dem hoch- und niederfahrenden Rhytmusstab.)
Warum tragen Kellner, hindurch durch das Gewusel der zwei den Bus packenden Menschen mit Fingeressen befüllte Tabletts hin zu dem Hoffest ohne den direkten Weg zu nehmen?
Warum helfe ich bei der ganzen Aktion nicht mit und putze mir stattdessen während dieser ganzen Zeit die Zähne? Alleine im Badezimmer meiner Eltern stehend?
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Montag, 7. Januar 2008
redhead, 08:17h
Seit anderthalb Wochen etwa gleicht jede Nacht einer Kinovorstellung. Ich träume so intensiv, dass ich meist überhaupt keine Lust habe aufzuwachen, weil ich wissen will, wie die Geschichten weitergehen. Angenehm ist dabei, dass die Filme, im Gegensatz zu früher, nicht in der Vergangenheit spielen, sondern ausnahmslos in der Zukunft.
Doof dagegen ist, dass ich das meiste kurz nach Aufwachen bereits wieder vergessen habe. Aber diese Erinnerungen kann ich ja trainieren. Vor einigen Jahren hatte ich schon einmal immer Block und Stift neben dem Bett liegen, womit ich gleich nach dem Aufwachen sämtliche Träume aufschrieb, die noch in meinem Kopf existent waren. Ich hatte dann eine Art Traumtagebuch. Dafür ist jetzt mal wieder Zeit.
Doof dagegen ist, dass ich das meiste kurz nach Aufwachen bereits wieder vergessen habe. Aber diese Erinnerungen kann ich ja trainieren. Vor einigen Jahren hatte ich schon einmal immer Block und Stift neben dem Bett liegen, womit ich gleich nach dem Aufwachen sämtliche Träume aufschrieb, die noch in meinem Kopf existent waren. Ich hatte dann eine Art Traumtagebuch. Dafür ist jetzt mal wieder Zeit.
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