Samstag, 26. Mai 2007
Wie er sich freut, dass er über einen anderen Weg schneller durch die Kontrollen gekommen ist. Wie ein kleines Kind. Und genauso klein. In seinem Blick: "Ihr seid so doof."

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Wer ist hier hysterisch?
(bezugnehmend auf)

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Freitag, 25. Mai 2007
Könnt ihr nicht LEISE auf dem Hof spielen? Ich habe zu arbeiten.
Oder: Wo ist der Regen? Nein, dann doch lieber leise.

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Deutschland macht mir Angst. Nein, keine Angst, es befremdet mich und lässt in mir das Gefühl größer werden, dass man selbst aktiv werden müsste. Denn ich habe keine Lust in einem Land zu leben, das so gegen seine Bürger vorgeht, das versucht, die Menschen auszuschließen und mögliche Kritiker unter Druck setzt.
Dabei ist es auch nicht ganz Deutschland, sondern eine Gruppe von Politikern, die meint hier Dinge veranlassen zu müssen, die sich immer weiter von einem Rechtsstaat entfernen.
Wenn man davon ausgeht, dass die Politik den braven und ruhigen Bürger will, der schön seine Klappe hält und sich ohne Aufmucken regieren lässt, dann erreichen die Herrschaften durch ihr momentanes Vorgehen das Gegenteil. Bei mir zumindest.

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Die Erfurcht und das Hinaufblicken vor und zu Menschen mit akademischen Titeln.

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Donnerstag, 24. Mai 2007
Die Wahl des richtigen Kommunikationsmittel
In manchen Situationen kann man wirklich ins Grübeln geraten, welches nun das richtige Kommunikationsmittel ist. Man kann ja wählen zwischen Schweigen, Brief, SMS, E-Mail, Anruf oder dem persönlichen Besuch. Ich gerate hin und wieder ins Abwägen, welcher Weg der der jeweiligen Situation und auch Person wohl der angemessenste ist. Meist liege ich richtig. Zumindest einmal lag ich aber auch vollkommen daneben.

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Alle machens ist keine Entschuldigung.

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Da sitzen sie nun, einige jedenfalls, aufgereiht vor den Journalisten und sprechen mit viel Emotionen in der Stimme und auch mal unter Tränen von ihren Vergehen. Als aktiver Radfahrer dabei ist Erik Zabel. Wie kleine Jungs, die ihren Eltern Dinge beichten, die sie nicht mehr unter Kontrolle haben, die ausgeufert sind und die sie alleine nicht mehr bewältigen können.

Sie brauchen Hilfe, der Sport braucht Hilfe. Die sollten sie meiner Meinung nach auch bekommen. Aber Konsequenzen sollten die Taten auch haben. Ich weiß nicht, ob es gut damit ist, dass diejenigen, von denen auch einige vor Jahren im Fernsehen bewundert habe, nun einfach in ihren Positionen bleiben.
Es müssen klare Zeichen auch für den Nachwuchs gesetzt werden. Dass nach einer Entschuldigung vieles einfach weitergeht, sollte verhindert werden.

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Mittwoch, 23. Mai 2007
Die Sache tot zu schweigen bringt auch nichts. Du Hasenzahn.

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Dienstag, 22. Mai 2007
Manchmal komm ich ganz schön ins Stottern. Schlimm.

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Déjà-vu
Gestern fuhr ich hier eine Straße entlang, auf der ich des Öfteren schon unterwegs war, dabei aber nie etwas gespürt habe. Also gespürt vielleicht schon, aber nicht so. Da geht es an einem kleinen Park vorbei. Der ist nicht sehr groß, ist eher so eine Grünfläche mit viel Gewächs und auch einigen Bäumen. Und gestern sah ich mich da mit Schulfreunden stehen. Da fiel es mir wieder ein: Genau an diesem Park haben wir uns auf unserer Klassenfahrt nach Berlin vor ungefähr 20 Jahren immer getroffen. Dieses Gefühl war gestern wieder da. Irgendwie schön...

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Dass es im Leben auf und ab geht, ist klar. Bei manchen ist dabei das Auf kurz und inteniv, das Ab lang und intensiv. Da ist es echt nicht schön, dies miterleben zu müssen, weil es einem so leid tut, dass immer wieder neue Schicksalsschläge über diesen Personen hereinbrechen. Da kann und muss man einfach nur da sein.

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