G8-Gipfel
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Gemütlich löst die Kassiererin auf dem Warenrollband ihr Kreuzworträtsel. Macht sie immer wenn wenig los ist.
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Der Tagesspiegel hat seine Online-Plattform gelauncht
Respekt. Der
Relaunch von tagesspiegel.de ist meiner Meinung nach gelungen. Übersichtlich aufgebaut, ansprechend präsentiert sowie mit RSS-Feed. Und die Startschwierigkeiten, wie Geschwindigkeit der Seite, wird man wohl auch noch in den Griff bekommen.
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Ich habe das Volk der Orchstermusiker total falsch eingeschätzt. Ich bin bisher immer davon ausgegangen, da sitze eine Gruppe von Nerds, die außer ihren Instrumenten, der Musik, dem Musikunterricht für nachkommende Generationen, dem eigenen Üben, den Konzerten und Orchsterreisen wenig anders im Sinne habe. Ich dachte, dass dies Menschen sind, die in der von ihnen gespielten Musik aufgehen, die sie regelrecht fühlen.
Und vielleicht ist dies sogar so. Dass dies aber auch ein krasses Partyvolk ist, das Alkohol und anderen Vergnügungen in einem solchen Außmaß zugetan ist, das hätte ich nicht vermutet.
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"Eigentlich bin ich überhaupt kein Typ für One-Night-Stands."
Diesen Satz erzählte sie mir gestern zum fünften Mal.
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Mir sind die Menschen lieber, die ihren Mund aufmachen wenn sie etwas zu sagen haben und dabei wissen, wovon sie reden, als die, die dauernd und zu allem ihren Scheiß dazugeben, worüber dann aber Nachhinein rauskommt, dass das Gesagte der absolute Bullshit war.
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Gebt mir den Bass zurück. Ich will den Bass.
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"Dann musst du halt an einen öffentlichen Fernmünzsprecher gehen."
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"Es ist einfach so" ist ein Scheißsatz, wird er im gesellschaftlichen Kontext verwendet.
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Sich nachts in absoluter Dunkelheit in einer Wohnung zurechtfinden, all das finden, was ich suche, ist für mich immer ein Zeichen, zu Hause zu sein.
Das geht mich auch noch im Haus meiner Eltern so. Dort habe ich immer noch alle Treppenstufen, sämtliche Schritte im Kopf, die ich immer gelaufen bin, wenn ich nachts leise durchs Haus in mein Zimmer wollte.
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Der Bürger soll der Terrorist sein, der Staat bekämpft sich also selbst. Die Forderungen werden immer absurder. Bei einigen Damen und Herren, die ihren Arbeitsplatz am Platz der Republik 1 haben, scheint einiges an gewissen Orten falsch zu laufen. Wie kann man sich vor denen schützen?
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Sommersprossen pur... Auf der Maur.
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Treffer
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Wenn ich Kram von der Straße sammeln würde, ... (1)
... dann hätte ich heute dieses Radio mitnehmen können. Ich hätte damit nicht nur Musik in der Wohnung, sondern auch unterwegs, denn das Gerät besitzt ein Batteriefach und ist handlich genug, um es in einen kleinen Rucksack zu packen. Und da ich noch hunderte an Tapes besitze, hätte ich melancholisch in meiner Vergangenheit rumhängen können. Samstags würde ich natürlich Bundesliga hören.

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Stress ist der größte Lustkiller. Danke Stress, du Arsch.
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Eine Trage ist nicht gleich einer Bahre.
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Mir scheints, als würden gerade Männer dazu neigen, Dinge vollmundig und laut zu versprechen, anzukündigen etcetera, die sie in keinster Weise halten können. Und das schon nach kürzester Zeit, sobald man genauer nachfragt, nach dem Versprochenenen bittet undsoweiter undsofort...
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Das Gitarrensolo lebt. Natürlich war es nie tot. Aber irgendwie erlebt es eine Neuentdeckung.
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Ich wäre gerne noch weiter in die Nacht gefahren. Oder zumindest an einen anderen Ort. Denn seit Wochen kam in uns endlich mal wieder das Gefühl einer Entspannung auf. Im Auto kann man nichts weiter machen, als zu fahren. Da ist der Job nur im Kopf und die Gedanken verflogen wie die Landschaft um uns herum.
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Lebt ihr am Hang? Und: Die Tür hat auch einen Griff.
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Das vordergründig nichtssagende ruft hier meist die meisten Menschen hinterm Ofen vor, obwohl es nur kleine Notizfetzen für mich sind, die für andere schwer verständlich sind. Komisch. Aber trotzdem: Viel Spaß.
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uiuiui
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Die Pflege gegen die die Kraft der Natur
Dass Menschen sich ihre Gärten schön herrichten ist nichts Neues und dagegen ist ja auch nichts einzuwenden. Über Geschmäcker lässt sich ja bekanntlich streiten. Dass für viele dieser Gartenbesitzer
Unkraut ein Feind ist, OK, ist halt auch so.
Eben sah ich allerdings jemanden, der mit einer Art Bunsenbrenner, mit Hitze also, der an einem Stab befestigt war, Pflanzen zwischen Steinen versenkte. Zwischen den Pflastersteinen waren daraufhin nur noch schwarze Überreste zu sehen, der Geruch verbrannter Erde breitete sich über mehrere Meter aus.
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Das manche ältere Menschen denken, sie könnten sich aufgrund ihres Alters einfach im Anstellen vordrängeln und dann noch pikiert lachen, dass man sie darauf hinweißt und beleidigt tun, wenn man sie nicht vorlässt, ist eine Frechheit.
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Hier in der Wohnung, in der ich gerade zu Besuch bin, steht eine kleine Drehorgel. Dreht man an dem kleinen Rädchen, ertönt die Komposition Ludwig van Beethovens 'Für Elise'. Die habe ich auch irgendwann zu Beginn meines Klavierunterrichts in Kinderjahren lernen müssen. Und ich muss gestehen, es hat mich irgendwie mit Stolz erfüllt, als ich sie damals drauf hatte.
Noch mehr als an meinen Klavierunterricht erinnert mich das kleine Gerät allerdings an die Drehorgelspieler, die früher auf der Zeil in Frankfurt standen, wenn ich mit meiner Mutter einkaufen war. Sie standen meist am Rand der Einkaufsmeile, unter dem Vordach eines Kaufhauses, allerdings so, dass sie nicht die Auslagen verstellten. Skurril angezogen, drehten ihre Besitzer die Kurbel an den großen Kästen, die auf einer Art Radgestell standen, so dass man sie schnell an einen anderen Ort schieben konnte. Ich war immer fasziniert von diesen Leuten mit ihren Kästen, auch wenn immer die gleiche Musik aus der Orgel ertönte. Gleichmäßig drehten sie das Rad und lachten dazu die vorbeikommenden Menschen an. Gerne blieb ich dort einige Zeit stehen und sah den Männern, eine Frau habe ich nie Drehorgel spielen sehen, zu, bis meine Mutter mich weiterzog. Vor ihrem Leierkasten, wie das mechanische Instrument auch genannt wird, lag meist ein Hut, in den die Passanten eine kleine Spende werfen konnten, mit der die Spieler ihren Lebensunterhalt verdienten. Manchmal lag daneben noch ein Hund, der faul in die Gegend blinzelte und hoffentlich taub war, denn irgendwann muss einem die ständige Wiederholung der Stücke richtig auf den Keks gegangen sein.
Solche Drehorgelspieler habe ich nun schon lange nicht mehr gesehen. Schade.
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